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Superfoods & Vitalstoffe

Superfood Ratgeber

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Goji Beeren

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Superfoods & Vitalstoffe

Superfoods – was sich zunächst anhört, wie ein Begriff aus einem Science-Fiction-Film ist der Auslöser für einen der größten Ernährungstrends der letzten Jahre. Immer öfter liest man in Zeitschriften, Foren, Blogs von diesen ultragesunden Lebensmitteln, die der Gesundheit gut tun und den Alterungsprozess verlangsamen. Eine genaue Definition für Superfoods gibt es jedoch nicht. Somit fallen darunter alle Nahrungsmittel, die eine besonders hohe Konzentration an den klassischen und lebensnotwendigen Vitalstoffen enthalten.

Galt zu Beginn noch die unausgesprochene Regel für Superfoods – je exotischer, desto besser – finden sich heute immer mehr dieser das Wohlbefinden fördernden Lebensmittel auch in heimischen Regionen. Von der Acai Beere zur Heidelbeere, vom Chia- zum Basilikumsamen. Wir wollen im Folgenden erklären, worin Superfoods eigentlich enthalten sind, was sie können und welche Trends du nicht verpassen solltest.

 

Die Superfood-Philosophie: Was steckt dahinter und ist es wirklich so gesund?

Als Vitalstoffe bezeichnet man Substanzen, die für die zahlreichen Körperfunktionen des Menschen zuständig sind. Ob für das Wachstum der Haut, die reibungslose Funktion der Organe, den Aufbau der Muskulatur, den Austausch der Zellen, die Stärkung des Immunsystems oder die geistige Leistungsfähigkeit: Überall sind solche Nährstoffe unverzichtbar, sogar lebensnotwendig. Die meisten davon nehmen wir über die Nahrung auf. Dabei unterscheidet man zwischen Mikronährstoffen (hierzu zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) und Makronährstoffen (hierzu zählen Kohlenhydrate, Fette und Proteine). Als Superfood bezeichnet man die Nahrungsmittel, die über einen besonders hohen Anteil dieser Vitalstoffe verfügen und daher wichtig sind, wenn es um gesunde Ernährung und einen achtsamen Lebensstil geht.

 

Vitalstoffe: Alles, was Du dazu wissen musst in unserem Vitalstofflexikon

Ohne ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen kann der menschliche Organismus nicht einwandfrei funktionieren. Dabei reicht die Bandbreite der Nährstoffe von A, wie Vitamin A bis Z, wie Zink.

Zu den bekanntesten Vitalstoffen zählen:

Vitamine

Hier unterscheidet man zwischen den wasserlöslichen (hydrophilen) und den fettlöslichen (lipophilen) Vitaminen. Zu den wichtigsten Vitaminen zählen:

Vitamin A

Vitamin A, auch Retinol genannt, stärkt das Immunsystem, fördert das scharfe Sehen und reguliert das Wachstum und die Bildung von neuen Zellen. Dies wirkt sich nicht nur auf die Haut, sondern auch auf die Schleimhäute aus.

Besonders viel Vitamin A befindet sich in Karotten, Leber, Grünkohl, Spinat und Eiern.

Vitamin C

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, ist sicherlich das bekannteste unter den Vitaminen. Es ist wichtig, um den Körper vor freien Radikalen zu schützen und damit gut für das Immunsystem. Im Darm sorgt es für eine verbesserte Aufnahme von Eisen. Vitamin C hilft auch bei der Produktion von Kollagen, das wie eine Art „Super-Kleber“ die Zellen zusammenhält.

Vitamin C befindet sich in besonders hoher Konzentration in frischem Obst – beispielsweise Johannisbeeren, Zitrusfrüchten oder Kiwi, aber auch in Paprika, Sanddorn und Brokkoli.

Vitamin D

Vitamin D, auch Calciferol genannt, ist entscheidend für den gesunden Knochenaufbau – und damit auch für die Zähne. Außerdem reguliert es den Calciumhaushalt des Körpers. Um Vitamin D, das in einer Vorstufe über die Nahrung aufgenommen wird, zu bilden, braucht der Körper Sonnenlicht. Ein 20-minütiger Spaziergang täglich an der frischen Luft, reicht aus.

Vitamin D ist in fetthaltigen Fischen, Lebertran und Butter enthalten.

Vitamin E

Vitamin E, auch Tocopherol genannt, benötigt der Körper zum Schutz der Zellen und zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes.

Vitamin E findet sich in erhöhter Konzentration in Avocados, Maiskeimöl, Sonnenblumenkernöl und Nüssen.

 

Mineralstoffe und Spurenelemente

Der Körper braucht für den reibungslosen Ablauf Mineralstoffe (in höheren Dosen) und Spurenelemente (wie der Name es schon vermuten lässt, in sehr geringen Mengen). Zu den wichtigsten Mineralstoffen und Spurenelementen in der Ernährung gehören:

Magnesium

Magnesium ist essentiell für die Muskeln, den Energiehaushalt und den Fettstoffwechsel im Körper. Außerdem ist es für die Mineralisierung von Knochen und Zähnen zuständig.

Gute Quellen für die tägliche Magnesium-Ration sind: Vollkornprodukte, Soja und Nüsse.

Calcium

Auch Calcium ist für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig, darüber hinaus beeinflusst es die Herzfunktion positiv und wirkt sich auf Nerven und Muskeln aus.

Calcium ist in hohem Maß in Milchprodukten enthalten.

Kalium

Ein ausgewogener Kaliumspiegel ist für die Herzfunktion wichtig, aber auch für den Wasserhaushalt des Körpers und zur Eiweißherstellung.

Kalium findet sich in Avocados und Trockenfrüchten.

Natrium

Gemeinsam mit Kalium und Calcium regelt Natrium den Wasserhaushalt des Körpers. Außerdem ist es am Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts beteiligt.

Natrium – in Form von Salzen – ist in fast allen Nahrungsmitteln vorhanden.

Phosphor

Auch Phosphor wird zum Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Darüber hinaus wirkt er sich positiv auf Muskeln, Gehirn, Blut und innere Organe aus.

Phosphor findet sich in zahlreichen Lebensmitteln. Große Lieferanten sind unter anderem Hülsenfrüchte, Milch, Eier, Fleisch und Fisch.

 

So wichtig sind Mikronährstoffe und Makronährstoffe für Deine Ernährung

Ob durch Stress, falsche Ernährung oder schlichtweg schlechtes Wetter – es gibt viele Faktoren, die eine Unterversorgung von Vitalstoffen bewirken. Häufig lässt sich so ein Mangel sehr schnell ausgleichen. Mikronährstoffe müssen nur in kleinen Mengen aufgenommen werden, Makronährstoffe schon in größeren Dosierungen. Sportler, Schwangere, aber auch Menschen mit bestimmten Krankheiten, diätischer Ernährung, Raucher oder Alkoholiker haben teilweise einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen.

Ist der Körper unterversorgt, kann er nicht mehr die Leistung erbringen, zu der er eigentlich in der Lage wäre. Die Zellen, Muskeln und Organe werden schlechter versorgt und sowohl die geistige als auch körperliche Leistungsfähigkeit nimmt erheblich ab. Dieser Prozess erfolgt nicht von einem Tag auf den anderen, sondern meist schleichend. Zunächst greift der Organismus noch auf mögliche Reserven zurück, bevor er nach und nach weniger optimal arbeitet.

Anzeichen für einen Vitalstoffmangel können beispielsweise sein:

  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Konzentrationsschwäche
  • Anfälligkeit für Infekte
  • Nervosität und innere Unruhe
  • Trockene, schuppende oder pickelige Haut

 

Die wohl bekannteste Folge der Unterversorgung mit Vitalstoffen ist Skorbut, eine Vitaminmangelkrankheit, die vor allem bei einem zu niedrigen Vitamin-C-Haushalt auftritt. In unseren Regionen kommt es, dank einer guten Ernährung und medizinischen Versorgung nur noch ausgesprochen selten zu so deutlichen Fällen der Unterversorgung.

Wie decke ich den Tagesbedarf an Mikro- und Makronährstoffen ab?

Über eine gesunde und ausgewogene Ernährung führt man seinem Körper in der Regel ausreichend Vitalstoffe. Unabhängig davon, ob man Fleischesser, Vegetarier oder Veganer ist. Pflanzliche Lebensmittel sollten den größten Teil der Ernährung ausmachen. Laut einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte man täglich drei Handvoll Gemüse und zwei Handvoll Obst verzehren. Während der Schwangerschaft, Stillzeit, Diäten und Krankheiten ist der Tagesbedarf einiger Nährstoffe erhöht. Das sollte Berücksichtigung auf dem Speiseplan finden. Und auch in der Wachstumsphase können einige Vitalstoffe in erhöhter Menge benötigt werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich folgende durchschnittliche Nährstoffzufuhr für einen gesunden Erwachsenen:

Kohlenhydrate 55 %, Fett 30 %, Eiweiß 15%

Dabei empfiehlt man bei einem normalen Maß an körperlicher Aktivität

für Frauen: 1700 bis 1900 Kilokalorien

für Männer: 2100 bis 2400 Kilokalorien

Diesen Bedarf deckst Du, indem Du ein paar Tipps befolgst:

  • Beispielsweise indem du die Vielfalt der Lebensmittel genießt und Dich nicht einseitig ernährst. Je mehr Abwechslung Du auf den Teller bringst, um so größer ist die Palette an Nährstoffen, die Du zu Dir nimmst.
  • Wie bereits erwähnt, sollten drei Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst täglich auf Deinem Speiseplan stehen.
  • Wähle häufiger Vollkornprodukte. Sie senken das Risiko für verschiedene Erkrankungen und schmecken mindestens so gut, wie die Weizenvariante.
  • Milchprodukte solltest Du täglich essen.
  • Fleisch und Fisch solltest Du nicht öfter als ein- bis zweimal wöchentlich zu Dir nehmen. Achte dann unbedingt auf gute Qualität.
  • Pflanzliche Fette sind besser als Streichfette und liefern das wichtige Vitamin E. Greif zu Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Es gibt auch geschmacklich angereicherte Öle, wie Walnuss-, Knoblauch- oder Trüffelöl, die Deinem Speisen den letzten Pfiff verpassen.
  • Spare Zucker und Salz. Würzen kannst Du auch mit Gewürzen aus der Frischeküche und auch für Zucker findet man geschmacklich ähnliche, aber deutlich gesündere Zutaten – beispielsweise Honig oder Ahornsirup
  • Trinken, trinken, trinken – das senkt nicht nur den Appetit, sondern ist auch gesund für den Körper. Die empfohlenen 1,5 Liter sollten mit Wasser erreicht werden. Erlaubt sind auch Kräutertees. Gesüßte Säfte und Limonaden hingegen sind eigentlich tabu.
  • Köche wissen: Mit Liebe zubereiten. Das schmeckt man nicht nur, das schont auch die Lebensmittel. Entschleunige also auch in der Küche!

 

Superfood – Alles Bio oder was?

Wie bereits erwähnt, ist der Begriff “Superfood” nicht geschützt und somit muss ein Lebensmittel keinen festgelegten Kriterien entsprechen. Die einzige „Bedingung“ ist, dass das Superfood über einen hohen Anteil an Vital- und Nährstoffen verfügen muss. Der Anteil sollte dabei höher sein, als in herkömmlichen Lebensmitteln.

Der Ursprung sollte im Wildwuchs oder im kontrollierten und zertifizierten Anbau liegen. Doch die Pflanzen, die aus allen Ländern der Welt importiert werden, weisen leider häufig eine hohe Belastung durch Pestizide (Pflanzenschutzmittel) auf. Eine Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes (CVUA) in Stuttgart hat ergeben, dass bei 18 Proben etwa zwei Drittel der Produkte deutliche Rückstände an Pflanzenschutzmitteln enthielten. Und auch die Kennzeichnung der Nahrungsergänzungsmittel ist oft irreführend.

Weil Transparenz in diesem Bereich eines der wichtigsten Bedingungen ist, um schlüssig nachvollziehbare hohe Qualität anzubieten, haben wir von VELUVIA ein besonderes System entwickelt, mit dem unsere Produkte lückenlos getestet werden. Hierbei legen wir den größten Wert auf den höchstmöglichen Reinheitsgrad, die Zusammenführung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und letztendlich unseren eigenen hohen Anspruch an einen gesunden Lebensstil.

Heimisches Superfood – Regional und vitalstoffreich

Nahrungsmittel “Made in Germany” unterliegen strengsten Kontrollen. Wo “Öko” oder “Bio” draufsteht, ist auch meist genau das zu finden. Wer sich für Nahrungsmittel entscheidet, die aus der Region stammen, entscheidet sich nicht nur für den Hersteller um die Ecke und stärkt damit die Lokalität, sondern kann auch sicher sein, dass die Transportwege kurz sind und die Ware so frisch wie möglich ist. Einige Superfoods sind in unseren Breitengraden aber nicht zu finden. Oft kann man aber nach regionalem Ersatz suchen und findet auf diese Weise einen vertrauenswürdigen Produzenten. Greif also öfter mal zu Leinsamen, Heidelbeeren, Mangold und Kohl.

 

Superfood – Für jeden was dabei

Auch für wählerische Esser ist für jeden was dabei, egal ob durch Unverträglichkeiten bestimmt oder aus dem Bewusstsein heraus, sich vegetarisch oder vegan ernähren zu wollen: Unter den Superfoods finden wirklich alle das Richtige für ihren Bedarf und Geschmack. Denn die Nahrungsmittel sind vielseitig und die Bandbreite ausgesprochen umfangreich. Mit ihnen kann man vom Frühstück bis zum Abendbrot, vom süßen Snack bis zur deftigen Hauptmahlzeit alles bereichern. Gleichzeitig kann man die täglichen Rationen auch auf seinen individuellen Bedarf abstimmen. Denn Kinder, Männer und Frauen, Schwangere, körperlich aktive oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, die es abzudecken gilt.

Superfoods für den Sport: Diese Lebensmittel stecken voller Protein

Sportler fordern ihren Körper zu absoluten Höchstleistungen heraus – egal, ob Du einmal die Woche zum Spinning gehst, oder täglich joggst. Deine Ernährung spielt für Deine Fitness eine entscheidende Rolle. Kraft und Ausdauer sollen gesteigert werden, Muskeln sollen sich aufbauen und nach dem Training optimal regenerieren können. Dafür ist eine Extra-Portion an Mineralstoffen, Proteinen und Antioxidantien optimal.

Hier findest Du die 11 optimalen Superfoods für Deine sportlichen Ambitionen:

Acai Beeren: Bester Zellschutz und gut zur Regeneration, da reich an Pflanzenstoffen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen. Acai Beeren steigern die Energie- und Konzentrationsfähigkeit, wirken entzündungshemmend, stärken das Immunsystem und sind entgiftend. Eignen sich als Snack für zwischendurch oder auf den Salat als süßes Topping.

Banane: Hoher Gehalt an Ballaststoffen, Vitamin B6, Kalium, Kupfer, Magnesium und vielem mehr. Da nicht belastend, kann die Banane auch vor dem Sport – aber nicht unmittelbar davor – gegessen werden und ist ein guter Energielieferant.

Goji Beeren: Reich an Antioxidantien stärken sie das Immunsystem. Gut zur Regeneration nach dem Sport. Einfach einen Handvoll als Snack naschen oder zum Frühstück ins Müsli mixen.

Grüner Tee: Enthält Koffein in hoher Konzentration und macht wach und leistungsstark. Als Tee aufgebrüht ein guter Kick-Start in den Tag.

Hanf: Hoher Eiweißanteil. Hilft beim Muskelaufbau und der Regeneration. Als Pulver kann man es in Shakes und Smoothies mischen.

Kakao: Einst von den Inkas unter anderem als Rauschmittel verwendet, setzt Kakao Endorphine frei. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Stimmung aus, sondern auch auf den Kreislauf. Sowohl als Getränk als auch in Form von Schokolade ein schneller Energielieferant.

Kokosöl: Enthält viele gesättigte Fettsäuren und unterstützt den Fettstoffwechsel. Kann zum Braten und Kochen exotischer Gerichte verwendet werden.

Kokoswasser: Ein Trendgetränk, das vor allem für Sportler gehypt wird. Kalorienarm und reich an Vitalstoffen. Ein isotonisches Getränk, das den Elektrolytehaushalt nach dem Sport auffüllt.

Maqui Beeren: Reich an Vitamin C, Eisen, Calcium und Kalium stärken sie das Immunsystem und sind gut für Gelenke und Knochen. Werden gesnackt oder in Salat und Müsli genossen.

Nüsse: Fette, Ballaststoffe und Vitamin E sind darin reichlich vorhanden und schenken ausreichend Energie für hohe sportliche Leistungen. Als Snack oder im Salat und Energieriegel.

Quinoa: Glutenfrei und ein super Lieferant für Eiweiß und Ballaststoffe. Hält lange satt. Gut als Energielieferant. Schmeckt gedämpft warm oder kalt als Sättigungsbeilage oder als Salat angemacht.

Spirulina: Diese Alge ist eine regelrechte Eiweißbombe! Außerdem enthält sie viele Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Zink, Magnesium, Natrium, Mangan, Selen, Chrom und Jod, die Du zur Regeneration nach dem Sport gut gebrauchen kannst. Erhältlich ist sie in pulverisierter Form und als Kapsel. Einfach den Mahlzeiten untermischen oder mit Wasser einnehmen.

Superfoods und Diabetes: So einfach tust Du Dir etwas Gutes

Diabetes gehört zu den Volkskrankheiten und die Zahl der Betroffenen nimmt stetig zu. Die Zuckerkrankheit kann schlimme Auswirkungen und Folgeerkrankungen mit sich ziehen. So können Augen, Blutgefäße und Nerven stark in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn die Betroffenen ihre Ernährung nicht konsequent überdenken und entsprechend anpassen. Mit Superfoods kannst Du zusätzlich Deiner Gesundheit etwas Gutes tun. Ersetze ganze Mahlzeiten durch einen Superfood-Smoothie oder füge die starken Nahrungsmittel Deinem täglichen Speiseplan zu. Als besondere Booster seien hier erwähnt:

  • Mandeln
  • Brennnesseln
  • Aronia Beeren
  • Maca
  • Capsaicin

 

Aber auch alle anderen hier vorgestellten Superfoods helfen Dir, Deine Gesundheit optimal zu unterstützen

 

Unsere Top 10 Superfoods: Das sind die besten Superfood Lebensmittel

Auch unter den Superfoods gibt es einzelne Vertreter, die einfach noch mehr können, als die anderen. Zu den absoluten Favoriten gehören:

Ananas: Entzündungshemmend, entschlackt und entwässert.

Avocado: Enthält ungesättigte Fettsäuren. Außerdem sind viele Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten.

Beeren: Reich an Vitamin C und damit stark für die Abwehr und das Immunsystem. Die Antioxidantien wirken verjüngend.

Granatapfelkerne: Senken den Blutdruck und sind gut bei Verdauungsbeschwerden.

Kohl: Grundsätzlich ist Blattgrün ein guter Lieferant für Vitamine. Kohl gilt als das gesündeste unter den Blattgrün-Arten.

Lachs: Reich an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf Herz, Blutgefäße und Nerven auswirken.

Matcha: Grüner Tee gemahlen. Der Unterschied zu herkömmlichem Grünen Tee ist, dass das ganze Blatt gemahlen wird. Konzentrationsfördernd, belebend und entspannend. Enthält viele Antioxidantien, die den Alterungsprozess verlangsamen.

Mandeln: Nüsse sind generell Superfoods. Der Spitzenreiter unter ihnen ist allerdings die Mandel. Sie senkt den Blutzuckerspiegel und soll Alzheimer vorbeugen.

Rote Beete: Hoher Nitrat- und Eisengehalt und damit sehr gut für die Blutbildung und das Herz-Kreislauf-System.

Walnüsse: Enthalten sehr viele ungesättigte Fettsäuren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen sollen.

Superfoods unter den Beeren: Es muss nicht immer exotisch sein

Acai und Goji – der Boom auf die exotischen Beeren war wohl der Startschuss für den Superfood-Trend in Deutschland. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, denn auch Beeren aus heimischen Gefilden habe es in sich:

Schwarze Johannisbeeren: Sind eine gute Alternative zu Goji Beeren und haben dabei deutlich weniger Kalorien.

Sauerkirschen: Wer die Vorzüge der Acai Beeren mag, wird Sauerkirschen lieben. Sie sind reich an Vitamin C und Proteinen und schmecken köstlich.

Heidelbeere: Der starke Anteil an Antioxidantien soll Krebs vorbeugen und den Alterungsprozess verzögern.

Hagebutte: Reichhaltig an Vitamin C und ein guter Eiweißlieferant.

Die Superfood Samen: Klein, aber oho!

Chia, Lein, Hanf – im Miniaturformat als Samen erhält man die geballte Power, zu der Superfoods in der Lage sind. Sie lassen sich jeder Speise zumischen, in Smoothies verarbeiten oder teilweise auch als Sättigungsbeilage mit Wasser zubereiten. Zu den beliebtesten und ergiebigsten Samen zählen:

Leinsamen: Gelten schon seit Jahrhunderten als ein allumfassendes Heilmittel, das entzündungshemmend wirkt und reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Geschrotet oder im Ganzen für Müslis, Salate und Backwaren. Erfreuen sich aber auch als Öl größter Beliebtheit. Wer Leinsamen zu sich nimmt, sollte entsprechend Flüssigkeit trinken, weil es sonst zu einem Darmverschluss kommen kann.

Chia Samen: Fanden bereits bei den Inkas und Mayas Verwendung und besitzen eine extrem hohe Nährstoffdichte und sind reich an Ballaststoffen. Sie sind ein Klassiker unter den Superfoods. Ideal in Müslis und Backwaren.

Hanfsamen: Ein essentieller Eiweißbaustein mit einem hohen Anteil an Mineralstoffen. Reich an Vitamin B2, das sonst meist in tierischen Produkten enthalten ist. Gut geeignet für eine vegetarische Ernährung.

Flohsamen: Gut bei allen möglichen Darmerkrankungen, wie Blähungen, Verstopfungen und Durchfall, da sie verdauungsfördernde Schleimstoffe enthalten. Wie bei Leinsamen, sollten Flohsamen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, um einen möglichen Darmverschluss zu vermeiden.

Das Superfood unter den Algen

In Asien sind sie ein gewöhnliches Nahrungsmittel: Algen. Beneidenswert, wenn man um die guten Eigenschaften von dieser Superfood-Pflanze weiß. Denn Algen sind reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und weisen einen hohen Jodgehalt auf. Längst findet man sie nicht nur in Sushi, sondern auch in zahlreichen anderen Gerichten und Pulvern.

Zu den wichtigsten Algen zählen:

Dulse: Sehr eisenhaltig. Beliebt für Suppen und Salate, auch wegen ihres salzigen Geschmacks.

Hijiki-Algen: Reich an Eisen und Ballaststoffen kann diese Algenform nach dem Einweichen gut verarbeitet werden – beispielsweise gebraten, frittiert, gekocht oder gedämpft.

Nori-Algen: Diese Algensorte findet häufig Verwendung bei Sushi. Sie ist reich an Kalzium, Eisen und Phosphor.

Wakame Algen: Der hohe Jodgehalt und die enthaltene Algensäure sind sehr gut zur Darmreinigung geeignet. Wakame-Algen passen gut zu Suppen und Nudeln.

Diese Superfoods dürfen in einer gesunden Ernährung nicht fehlen

Die Liste der Superfoods ist lang, doch einige Klassiker haben sich fest etabliert und sollten in der Ernährung dringend berücksichtigt werden. Hierzu zählen:

  • Chia Samen
  • Heidelbeeren
  • Avocado
  • Curcuma
  • Ingwer
  • Algen

 

Superfoods 2018 – Diese Superfoods sind dieses Jahr im Kommen

Auch bei den Superfoods lassen sich immer neue Trends ausmachen. Neben Goji Beeren, Quinoa und Chia Samen, die vermutlich nie aus der Mode kommen, liegen in diesem Jahr an der Beliebtheits-Spitze:

Super Powders: Gemahlen lassen sich Superfoods wirklich zu fast jeder Mahlzeit oder in fast jeden Superfood-Smoothie integrieren. Praktisch und gesund – auch für Leute, die viel auf Reisen sind.

Pflanzen-Proteine: Diese Eiweißquellen gewinnen zunehmend an Bedeutung – auch unter Nicht-Vegetariern. Denn schon lange ist bekannt, dass tierische Eiweißquellen viele Zivilisationskrankheiten auslösen können. Hanf, Reis, Linsen, Vollkorn und Maca-Wurzeln sind ein gutes Gegenmittel.

Basilikumsamen: Als Küchenpflanze schon längst in aller Munde, erfreuen sich nun auch die Samen des Basilikums großer Beliebtheit. Und sind dabei auch noch erschwinglich. Der hohe Proteingehalt und die vielen Ballaststoffe machen sie äußerst gesund.

Guarana: Als gesunde Alternative zum Kaffee, schmeckt dieses meist in Pulverform erhältliche Superfood als Tee zubereitet am besten.

Blüten: Köche von Spitzenrestaurants haben sie schon längst für sich entdeckt. Dabei sind sie so viel mehr, als eine essbare Dekoration. Sie peppen das Immunsystem auf, schützen vor Infektionen und senken den Cholesterinspiegel.

Yamswurzel: Diese Pflanze aus der mexikanischen und chinesische Heilmedizin ist seit Jahrhunderten bekannt. Frauen aufgepasst: Sowohl bei PMS-Beschwerden als auch in den Wechseljahren soll die Wurzel dieser Pflanze hilfreich sein. Angeblich soll sie zudem eine verhütende Wirkung haben.

Wassermelonenkerne: Als Kinder hat man sie mühsam aus den Melonen gefummelt. Oder man hatte Glück und die Eltern haben das übernommen. Damals wusste man ja auch noch nicht, wie viel Vitamin A, B, C, Magnesium, Calcium und ungesättigte Fettsäuren in den kleinen Kernen stecken.

Heuschrecken: Zugegeben: das ist nicht jedermanns Sache. Aber der Eiweißgehalt dieser Insekten ist enorm. Man erhält sie in pulverisierter Form. Ob das reicht, um das Kopfkino auszuschalten, muss jeder selber entscheiden.